Warum Korra suckt

Bald flimmert die dunkelhäutige junge Frau auch über deutsche Flimmerkisten. Nachdem ich bereits die englischen Folgen kenne, hier nun die herzlose Analyse, warum „The Legend of Korra“ dämlich ist.
Warnung: Enthält in etwa sämtliche Spoiler.

Der neue Avatar…
Dabei fängt es ganz gut an, mit einigen kleinen Schnitzern. Korra, der neue Avatar nach Aang geht hinaus in die Hauptstadt der geeinten Welt, um das letzte Element zu erlernen, das ihr fehlt, um ein vollwertiger Avatar zu werden. Dabei hatte sie echt Glück, konnte sie schon von Kindesbeinen an alle 3 anderen Elemente beherrschen, was wir einfach mal hinnehmen. Es spielt keine Rolle, auch wenn es sinnvoller gewesen wäre, sie nicht von Anfang an so darzustellen.

Was ihren Charakter kennzeichnet und großes Potential bietet, ist ihre Willensstärke und feste Persönlichkeit. Was ihr fehlt, ist Ruhe, ist Bedacht und ihr schwierigstes Element ist daher Luft – das Element der Freiheit.

Antagonist der Herzen
Der Plot indes bedient sich eines neuen Antagonisten – Amon. Genauso wie dereinst Feuerlord Ozai, zeigt Amon niemals sein Gesicht, ist jedoch wesentlich aktiver und von Anfang an als handelnde Figur integriert. Während man bei Aang Ozai nur aus Rückblenden kannte und lange Zeit Zuko und Azula die handelnden Antagonisten waren, hat Amon sich schon sehr früh dem Zuschauer und ebenso Korra offenbart. Sein Gesicht verbargen keine Rückblenden, sondern eine Maske. Und sein Ziel war ebenfalls ein vollkommen neues, mit großem Potential: Er wollte die Fähigkeiten der Bändiger weltweit auslöschen, denn in ihnen sah er den Grund jedes einzelnen vergangenen Krieges und damit quasi aller Übel in der Welt. Seine Stärke war die Macht des Wortes, seine Armee bestand aus Chiblockern, wie Thai Lee eine war und aus technischen Waffen, welche den altbekannten Stahl und neuerdings Elektroschocker besaßen, um Bändiger niederzustrecken, ohne sie ernsthaft zu verletzen.

Amon war ein sympathischer und beeindruckender Antagonist, er war nicht voller Hass und Machtgier, sondern kühl und berechnend. Zugleich von einer einzigartigen Kampfkunst, die es ihm erlaubte, jeden Bändiger zu besiegen. Dass er diesen danach die Bändigungskräfte rauben konnte, war dafür gar nicht nötig.

Was nicht ist, wird auch nicht immer…
Ich rede von Potential, ich rede von einer guten Aufmachung, von einem guten Plot, warum also ist Korra scheiße?

Der Grund findet sich nicht bei Korra selbst, sondern den letzten beiden Folgen, in denen das gesamte Potential vernichtet, alles Pulver verschossen und jede Möglichkeit verbaut wurde.
Dabei reden wir nicht nur von einer „gigantischen“ 9 Schiffe-Flotte oder von absolut miserabler Aufklärungsarbeit… Nicht vom Kampf, sondern von den Figuren und der Geschichte selbst.

„Super“ Antagonist
Da ist als erstes Amon, dem in einer gefühlten 15-Minuten Rückblende mit der wohl traurigsten Geschichte, die Korra jemals gehört hat, eine Vergangenheit und ein Motiv untergeschoben wird, das in seiner Lächerlichkeit kaum zu übertreffen ist. Man hatte sich schon damit abgefunden, dass aus dem Nichts zwei übermächtige Blutbändiger kamen, die einfach mal ohne Vollmond und einer davon sogar ohne die Hände zu bewegen, bändigen konnten. Selbst im Avatarzustand war es unabdingbar, die Hände zum Bändigen zu benutzen – dabei ist der Avatarzustand die mit großem Abstand machtvollste Situation, in der man bändigen kann. Doch ohne Hände? Keine Chance.

Aber ok, das waren Yakone und Tarlock und beide waren für die Geschichte uninteressant – ebenso wie Korras frühkindliche Fähigkeit alle 3 Elemente zu bändigen, konnte man das einfach mal ignorieren, diese Inkonsequenz runterschlucken…

Aber jetzt wurde es relevant, jetzt wurde das böse Blutbändigen, das bei Aang gerade mal 2 Menschen bei Vollmond beherrschten, plötzlich zu einer Massenware. Nicht nur, dass weitere 3 Personen es beherrschten (genau genommen sogar Yakones gesamte Blutlinie), sie hatten zudem halt einfach mal gelernt, es ohne Vollmond zu tun. Und oh Wunder, alle 3 waren böse oder wenigstens sehr eigenbrötlerisch.

Damit war die Geschichte quasi gestorben. Amon war „nur“ ein Blutbändiger. Er war also nicht nur etwas, dass es angeblich quasi gar nicht gab, er war es auch viel besser als alle anderen und erhielt dadurch irgendwie die Fähigkeit, Menschen das Bändigen zu nehmen.

Amon war bis dahin ein echt gelungener Antagonist, jemand, der ein neues Weltbild lebte, der nicht nur gegen den Avatar stand, sondern gegen die gesamte Vorstellung des Bändigens. Und was wurde aus ihm? Ein rachelüsternder Idiot. Einer, der es nicht nur geschafft hat, seine dunkle Hautfarbe zu bleichen, sondern auch, sich eine wasserlösliche Narbe mitten ins Gesicht zu malen. Derweil diese Narbe gar seinen Mund verformte und trotz ihrer Wasserlöslichkeit nicht unter der Maske und damit durch Schweiß, verwaschen wurde. Oh und hatte ich schon erwähnt, dass er sich eine Narbe ins Gesicht geschminkt hat, obwohl er ständig eine Maske trug? Und diese Narbe offenbarte, zu einem Zeitpunkt, an dem er unmöglich erahnen konnte, dass der Avatar auftaucht und ihn zur Rede stellen würde, so dass das Schminken überhaupt notwendig gewesen wäre?

Finale, wuhuu -.-
Aber ok, Amon war als Antagonist versaut, weil er plötzlich nur noch ein Lügner war und seine Fähigkeit auf dem langweiligsten Weg überhaupt erhielt: Durch eine Rückblende und ein „ist halt so“, bzw. ein „Das wird gar nicht hinterfragt“. Denn wieso aus Blutbändigen die Fähigkeit erwächst, Menschen das Bändigen zu nehmen, wird nicht thematisiert. Selbes gilt für seinen bis dahin einzigartigen Kampfstil, die Herkunft seiner Chiblocker, wie er auf die Idee kam, überhaupt eine solche Untergrundorganisation zu gründen…

Schließlich läuft es darauf hinaus, dass Amon als Bändiger enttarnt wird und alle werden glücklich… Klar, geschieht auch ein mittelmäßig spektakulären Kampf, in dem er Korra ihrer Kräfte beraubt. Und oh Wunder, plötzlich kann sie Luftbändigen. Wieso? Ist halt so. Sie hatte zwar ERNEUT exakt so gehandelt, wie es kein Luftbändiger tun würde, hat weder Ruhe noch Bedacht gezeigt, aber konnte halt trotzdem einfach Luft bändigen. Und damit schlägt sie Amon natürlich sogleich, weil der gerade unvorbereitet war.

Kaum ist das geschehen, offenbart er sich selbstverständlich als Wasserbändiger und flüchtet sogleich. Warum auch nicht? Er wurde ins Wasser gestoßen und seine billige schweißresistente Schminke wurde abgewaschen. Da kann er auch gleich einmal kurz zeigen: “Hey, ich bin Wasserbändiger.“ Um den Avatar zu bestätigen und direkt nach dieser kurzen Darstellung zu fliehen. Wohlgemerkt: er kämpft auch nicht. Und wenn wir es einmal ganz genau nehmen, war es für die Außenstehenden nicht einmal direkt erkenntlich, das es sich überhaupt um Amon handelt.

Was kann man noch schnell sinnlos abhandeln?
Korra derweil, ihrer Bändigerkräfte beraubt, reist gen Nordpol und lässt sich von Katara untersuchen. Die ist nicht nur die beste Heilerin der Welt und war bis vor kurzem die einzige bekannte Blutbändigerin, sie ist auch Meisterin des Sprituelle-Bindungen-zu-den-Elementen-Sehens und kann problemlos feststellen, dass Korras Verbindung zu allen Elementen außer Luft gekappt wurde. Bis dato wusste zwar niemand, das so etwas überhaupt möglich ist, aber Katara hatte trotzdem Übung darin, das zu diagnostizieren… Sie hat ja auch für jedes der Kinder ihres Sohnes schon im Mutterlaib vorhergesagt, dass es Luftbändiger sind.

Also reitet Korra in die Pampa um zu heulen. Dort bekommt sie einen Besuch von Aang abgestattet, der sie sogleich mittels Avatarpower heilt – obgleich Aang nie Blutbändiger war oder irgendwie wissen konnte, wie Amon die Kräfte blockiert hat. Aber Korra, die bis dato auch noch nie Kontakt zur Geisterwelt hatte, hat ihn jetzt auf Anhieb, wird darüber geheilt und beherrscht ab sofort den Avatarzustand und kann ebenfalls Leute von Amons Entbändigung heilen. Grund? Wird nicht thematisiert.

Schlusswort
Alles in allem waren das zwei vollkommen miserable Folgen.
Man „erklärt“ fix, wieso Amon tut, was er tut und woher er seine Kräfte hat (also eigentlich nicht), Korra „lernt“ fix Luftbändigen, „lernt“ fix den Avatarzustand zu beherrschen und „lernt“ fix das zu heilen, was Amon angestellt hat. Der Kampf zwischen Bändigern und Nichtbändigern ist derweil mit dem Verschwinden von Amon natürlich sofort beendet (bzw. wird auch nicht weiter thematisiert)…

Oh und nicht zu vergessen Korra und ihr flacher „Ich bin so cool, weil halt“ Feuerbändigerkunde werden ein Paar. Scheiß auf Romantik oder tiefgründige Charaktere oder eine genaue Erklärung, auf Romantik, eine heranwachsende Liebe, auf Dates und gegenseitiges Kennenlernen. Sie lieben sich einfach, weil halt. „Weil halt“ ist überhaupt eine viel zu häufig genutzte Begründung, besser gesagt – es mangelt an Tiefe und Erklärung. Die Mehrzahl aller wichtigen Fakten wurden einfach als Tatsachen hingestellt, nicht thematisiert, nicht hinterfragt.

„The Legend of Korra“ fehlt die Liebe und der Tiefgang, welchen man bei Aang noch hatte. Die Nebencharaktere sind zu nebensächlich, der Hauptcharakter zu einseitig und das Potential des Antagonisten wird mittels einer langweiligen Geschichte zerschossen.

Insgesamt fehlt es von vorne bis Hinten an einem Hintergrund, an der Metageschichte, welche man noch bei Aang hatte. Korra hat sich kaum damit beschäftigt Luftbändigen zu lernen oder eine spirituelle Bindung auf zu bauen. Darüber, wie alles zusammen hängt, wurde nichts gesagt. Tatsächlich weiß man über den Avatar und über die Geschichte der Welt und des Bändigens und allem drum und dran nach Korra exakt genau so viel, wie nach Aang.

Und das schlimmste ist, dass der Plot zu Ende ist. Ohne Amon und ohne den Typen, der all die tollen Maschinen entworfen und gebaut hat, sind die Äquivalisten machtlos. Sie können zwar noch Chi blocken, aber sie können nicht mehr entbändigen, können den Bändigern nichts mehr entgegensetzen.

Für eine neue Staffel muss ein neues Problem, ein neuer Antagonist, ein neuer Krieg. Und es muss irgendwie alles bisherige um Längen überbieten. Denn Korra ist jetzt ein vollwertiger Avatar, beherrscht alle Elemente und den Avatarzustand. Und die Trumpfkarte mit Technologie, Blutbändigen und Entbändigen ist ausgespielt. Was kann man diesem Avatar noch als ernsthafte und realistische Bedrohung entgegen stellen?

The Alternate
Ich weiß es nicht und auch deswegen bin ich letzten Endes enttäuscht von „The Legend of Korra“. Und das ist schließlich auch der Grund, warum ich begonnen habe, mit einigen Freunden über „The Alternate: Legend of Korra“ nach zu denken. Eine Fanfic, in welcher wir die Geschichte schreiben wollen, die wir erwartet haben und die dem angefangenen Potential gerecht wird. Und welche versucht, keinen einzigen weiteren „ist halt so“-Moment abzuverlangen. Nebenbei versuchen wir der Geschichte etwas mehr Reife zu geben. Kein niedliches Vorschulgetue, sondern einmal eine härtere Realität. Eine, in welcher Friede, Freude und Eierkuchen nicht einfach vom Himmel fallen und alle mal eben glücklich werden.

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7 Antworten zu Warum Korra suckt

  1. Kati schreibt:

    Ich war anfangs auch skeptisch. Klar, Korra polarisiert, weil sie ein sehr eigenwilliger Charakter ist und natürlich alle traurig sind, dass Aang verstorben ist, allerdings habe ich Bolin, Pabu und Asami sehr schnell liebgewonnen.
    Der Blogschreiber kommt mir vor, als hätte er bei der Hälfte der Serie nicht aufgepasst. Da die Antagonisten der 1. Staffel aus der selben Blutlinie stammen und ein schlechten Vater hatten, ist es schon vorstellbar dass sie alle fiese Blutbändiger sind. Was ist schlecht daran, dass Amon auf Rache aus ist? Nicht jeder Revolutionär hat so edle Motive wie Ghandi. Und wenn man das Wort „Chakra“ noch aus der Vorgängerserie kennt, versteht man auch was Amon da macht – nämlich den Bändigern die Chakren schließen, die Korra am Ende wieder öffnet.

    • Shuizid schreibt:

      Amon hat ein bedeutendes soziales Problem aufgegriffen und eine Bewegung losgetreten. Die Frage ist nicht, ob sein Motiv Rache gewesen sein kann, sondern ob es den Machern positiv oder negativ angerechnet werden kann, dieses Motiv zu wählen. Und es ist ganz klar negativ, weil Rache nicht nur ein stinklangweiliges Motiv ist, sondern weil die sozialen Probleme „real“ in dieser fiktiven Welt sind und die zu thematisieren hätte der Show eine erwachsene Reife gegeben, statt eines billigen Klischee. Zumal Amon am Ende stirbt, aber die Bewegung eigentlich weiter existieren müsste.

      Und ja, natürlich kann man sich zusammenreimen, dass Amon die Chakren schließt. Aber das muss man sich zusammen reimen, weil es nie gezeigt wird, was er eigentlich macht. Fakt ist jedoch: Wie Amon Bändigungsfähigkeiten nimmt war das zentrale Rätsel um ihn. Es sah aus wie Chakren bändigen, jedoch konnte das nur Aang und der hatte es von einer Löwenschildkröte gelernt. Die große Offenbarung um Amon war, dass er Blutbändiger ist – nicht dass er Kontakt mit Löwenschildkröten hatte. Also woher sollte er Chakren bändigen können? Es gab keine Indizien dafür, in dem gesamten Flashback über Amons Kindheit, dass er Chakren bändigen könne. Das heißt auch du kannst nicht wissen, ob er es wirklich getan hat oder ob er eine geheime Blutbändigertechnik angewendet hat oder ob die Macher es einfach komplett versäumt haben, diese zentrale Frage um die Person Amon zu klären, während wir stattdessen mit dem Klischee „Ich werde mich für meinen toten Vater rächen“ beschallt werden…

  2. mrd schreibt:

    korra war ein totaler Flop. das sehen mehr Leute die ich auch kenne so . da fehlen so viele sachn . Bsp die Mutter von suko . oder etwas von aang ich finde korra ist nur ein Lückenfüller . die legende von aang (Serie) würde glatte 10 von 10 Sterne bekommen . bei Legende von korra 3 von 10.

    ich hoffe es wird mal etwas dazwischen kommen mit aang oder sonstiges . bei korra wurde auch nie mit aang in Verbindung gesetzt nur 1 mal . wie er gestorben ist. woow . bin echt sehr enttäuscht . habe mir mehr erwartet . dlvkorra ist scheiße. keine Ahnung was die fäns meinen , was an avatar korra gut ist.

    danke für nichts

    hättest einfach bei die legende von aang es belassen Solln .

  3. acerphoon schreibt:

    Mir ist das Neue ganz recht. Mir sind Neuerungen ganz recht und gegen technologischen Fortschritt habe ich per se auch nichts.
    Mein einziges und größtes Problem ist nicht, dass sie „overpowert“ ist. Im Gegenteil. Meiner Meinung nach ist sie absolut schwach und nicht annähernd auf Aangs Level.

    Aang besiegte im ersten Buch quasi eigenhändig die Flotte der Feuernation und zertrümmerte links und rechts Kriegsschiffe, versetzte sich nicht nur einmal im Verlauf der Serie in den Avatarzustand und versetzte seine Gegner in Angst und Schrecken.
    Korra wird von ihren Feinden bestenfalls müde belächelt und muss öfters aus brenzligen Situationen befreit werden, anstatt selbst viele Teile der Arbeit zu übernehmen oder hin und wieder in den Avatarzustand zu gehen.

    Man kann es ihren Feinden nicht verübeln, sie hat gute Fähigkeiten im Bändigen, nur keine, die einem Feind die Knie schlottern lassen.

  4. Yellow Eye Zuko schreibt:

    Also ich sag jetzt mal meine Meinung. Aang=😆
    Korra=😵
    Und nun folgt die Erklärung zu meiner Meinung: Der Herr der Elemente Aang: Ist einfach besser, denn hier ist nicht nur Aang im Mittelpunkt, sondern auch alle Nebencharaktere, denn man bekommt von allen Nebencharaktere eine Hintergrundgeschichte und weiß somit etwas von ihrer Vergangenheit. Die Story ist einfach einmalig und leicht nachvollziehbar. Es ist wirklich viel Humor mit reingepackt und man bekommt oft Lachanfälle. Es ist nicht die düstere und dramatische Welt wie in Korra, sondern eine helle freundliche Welt, die nebenbei viel realistischer ist als diese overpowerte verrückte Welt.
    Die Frau der Elemente Korra: Die haben in nur 100 Jahren Elektroschocker, Autos, eine riesige Stadt mit Strom und Blutbändiger die ohne Vollmond Blutbändigen können, und das ist ziemlich crazy den die haben zwar als Kinder hart trainieren müssen aber, es ist einfach sehr unrealistisch das die einfach ohne Vollmond Blutbändigen können. Amon kann einfach so die Elemente der Bändiger blockieren, und das sollte eigentlich nur der Avatar nach Training beherrschen. Korra ist total overpowert, konnte als Kind schon 3 Elemente, und dann noch das sie nachdem sie ihrer Elemente beraubt wurde einfach so Luftbändigen kann und danach kommt einfach Aang und heilt sie und sie kann dann die anderen auch einfach so heilen. Das SCHLIMMSTE ist aber man erfährt zu fast keiner Person eine richtige Hintergrundgeschichte und die Nebencharaktere werden total beiseite geschoben während Korra die ganze Zeit im Mittelpunkt steht und es passiert fast nie etwas witziges wo man richtig lachen muss das ganze ist einfach nur Drama…….So und nun Verabschiede ich mich von euch den ich kuck mir jetzt Avatar der einzige gute Herr der wirklich wahre der Elemente die er übrigens viel besser beherrscht als Korra. BYEEE!!!😎😈

  5. Roanoke schreibt:

    ich finde korra milliardenmal besser. ich kann mich mit den charakteren besser identifizieren. und thenaaar…vor hundert jahren waren wir noch nicht au dem mond, es gab keine hochgeschwindigkeitszüge oder laserwaffen (ja gibt es wirklich) oder roboter auf dem mars etc….außerdem gab es bei aangs zeiten schon kriegsschiffe die nicht gerade holzboote sind. du kannst diese welt nicht mit unserer vergleichen. das ist vollkommener schwachsinn. ich finde die haben mit korra super arbeit geleistet und jeder der denkt dass sie serie scheiße ist sollte sich schämen oder zeigen dass er es besser kann.

  6. thenaaar schreibt:

    Genau, fand ich auch so die Entwickler hatten sich 0 mühe gemacht. Einfach schnell kohle abgreifen… naja nvm afk lachen. Finds schade das die serie so in den Abgrund gerutscht ist. Aang hatte noch echt potenzial und ich kuks heut noch gern, aber korra… da dreht sich alles um. Vorallem es ist grad mal (glaub 100 Jahre nachm Krieg her). Und die hatten schon Autos Handfeuerwaffen usw erfunden -.-* cmon daaamn.

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